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Proms in Köln - Eure Meinung

Aachenklaus (22.12.2016 16:37):
Mir hat der abend gut gefallen....Allein Natascha hat mir persönlich jetzt gar nichts gesagt.....Weder die Musik noch das eher billige outfit.......Gänsehaut bis unter die fussnägel hatte ich bei Belfast child von simple minds......überhaupt fand ich simple minds großartig......Roman keating war auch genial.....Ich freue mich gaaaaaaanz besonders auf Roger Hodgson 2017.....Habe ein Konzert von ihm in aachen bei den Kurpark klassix gesehen und meine das war das beste Konzert das ich jeher gesehen habe😎😎😎😎😎

Stefan h (13.12.2016 02:49):
Zum Konzert dieses Jahr in Köln kann man nur sahen das es eine wirklich runde Sache war. Das Orchester betrat vor Beginn die Bühne durch den Zuschauerinnenraum. Die neue Majestra passt wirklich sehr sehr gut zur notp. Ihr gelingt nicht nur das Spiel mit dem Orchester, sondern auch mit dem Publikum.
Die Stimmung an dem Abend war durchweg toll , sogat eine Laola vor dem Konzert .
Die Lieblinge des Abends waren wohl Ronan Keating und Stefanie Heinzmann.
Lasst die Künzler ruhig mehr durch die Halle ziehen wie es einst Seal gemacht hat. Sogar Ronan Keating verließ mal eben die Bühne.
Im ganzen ein wirklich schöner Abend mit sympathischen Stars und herrlicher Stimmung.
Sehen uns nächstes Jahr zu meiner Nummer 11 wieder😊

Sabine (08.12.2016 20:14):
Mann Chrissi, wir standen direkt vor der Box und wollten mehr. Bass Bass wir brauchen Bass. Mehr Bassdruck bitte beim nächsten mal und macht bitte eure Plätze frei

Chrissi (08.12.2016 10:04):
Viele Jahre sind wir nun schon bei der Notp
dabei...ABER dieses Jahr vielleicht zum letzten Mal. Wir sind nach der Pause nicht mehr in den Saal zurückgekehrt, die Lautstärke wurde unerträglich. Wenn die Musik die Interpreten übertönt, können mein Mann und ich von einem Konzertgenuss nicht mehr sprechen. Es war immer ein Highlight für uns... sehr schade..
Bei Time for Three war der Sound richtig gut
abgemischt... danach ging es gar nicht mehr.
Selbst im Foyer war die Musik noch zu hören, bei geschlossenen Türen..
Und mit Ohrstöpseln dabei sein... nein...


Marcus (05.12.2016 07:59):
Bravo! Nach dem sehr schwachen letzten Jahr war dies von vorne bis hinten ein fantastischer Abend! Nicht ein Moment Langeweile, die für die Arena normale schlechte Klangqualität hatte man nach drei Stücken im Griff, alle Künstler überzeugten.
Klar, über Geschmack kann man nicht streiten, aber einige Aussagen hier kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen:

Natasha Bedingfield stimmlich nicht überzeugend? Was erwartet man neben absoluter Stimmkontrolle, Sicherheit bei tiefen und wahnsinnig hohen Passagen, Range von mindestens 4 Oktaven denn noch bitteschön? Wahrscheinlich waren einige halt so geblendet von diesem Dekolletée ... Natürlich wurde sie diesmal von Frau Heinzmann locker in den Schatten gestellt, aber man sollte doch alle isoliert betrachten.

Simple Minds keine große Band? Klar, nach 38 Jahren Bandgeschichte, zig Millionen verkaufter Tonträger und werweißwieviel Konzertbesuchern wäre es natürlich noch früh, von Legenden und Idolen zu sprechen ... Dass sie halt nicht stets dem Mainstream folgten und ihrer Linie weitestgehend treu geblieben sind, damit können halt nicht alle etwas anfangen.

Keine Stimmung? Kein übergesprungener Funke? Bei uns war von Beginn an Party, und eine La Ola in dieser Form vor Beginn hab ich in meiner langjährigen Proms-Geschichte auch noch nicht erlebt. Wenn man keinen Funken spürt, muss man auch mal selbst den Zünder spielen und seinen unmittelbaren Sitznachbarn halt mal Feuer unter dem Sitzpolster machen!

Auch bzgl. Ablauf und Stimmungskurve war das Ganze perfekt geplant - hier hat man offensichtlich die Kritik des letzten Jahres sich zu Herzen genommen. Die Künstler harmonierten perfekt, die ausgewählten Coverstücke (Purple Rain, Father & Son, Heroes) waren allesamt sehr überraschend und ein Ohrenschmaus, wobei die Prince-Nummer nicht "dreckig" genug war.

Ich habe schon viele Versionen gehört, aber dieses "Music" war mit Abstand die Beste, die ich je vom Meister gehört habe!

Weiter so! Und Roger Hodgson kann ich immer hören, völlig egal, wie oft der schon da war!

Kiki (04.12.2016 23:46):
Wir sind das 1. Mal bei den Proms gewesen und waren begeistert. Tolle Künstlerinnen und Künstler und eine super Stimmung. Die Zeit ist im Nu verflogen. Mein absolutes Highlight war Ronan Keating mit "Life is a rollercoaster"...die Halle war am Kochen!! Auch Natasha Bedingfield hat mir richtig gut gefallen. Sie ist eine begnadete Performerin, hat eine kraftvolle Stimme und versprüht eine unglaublich positive Energie und Präsenz auf der Bühne. Die Freude und die Lust am Singen merkt man ihr total an. Einfach klasse. Ich hoffe, dass wir bald wieder öfter etwas von ihr hören werden. Es war ein rundum schöner Abend!! Vielen Dank!

Olli (04.12.2016 20:08):
Das war gestern meine 15. NOTP. In meinen Augen (und Ohren) war es eher Durchschnitt. Highlights waren sicher Ronan Keating und die Simple Minds. Natasha Bedingfield und Christina Heinzmann haben mich echt nicht überzeugt. Über John Miles braucht man nichts sagen - der Mann ist wie eh und je top. Zu Natasha: Wenn man sich an ein musikalisches Highlight wie Purple Rain wagt, dann sollte das auch besser klingen. Aber eben meine Meinung...Optisch habe ich in den letzten Jahren auch schon weitaus bessere Events erlebt. Schade eigentlich. Und auch die Klassik, sonst immer ein Pfund, mit dem man wuchern konnte, hat mich nicht sonderlich berührt. Eher durchschnittlich. Positiv: Fine Fleur - toller Sound. Zudem: den obligatorischen Walzer gleich an den Anfang zu platzieren war eher kontraproduktiv. Selten haben so wenige Paare getanzt. Und wer sich an die Stimmung früherer Zeiten erinnert, weiß, das es da in diesem Jahr noch sehr viel Luft nach oben gibt. Ich hoffe für die Besucher der kommenden Wochen, dass sich eventuell im Ablauf etwas ändert. Dennoch bin sich auch im kommenden Jahr wieder mit dabei.

Sabine (04.12.2016 19:32):
Was für ein gigantischer Abend gestern in Kölle. Eine sooo gute Show habe ich schon lange lange Zeit nicht mehr bei der NOTP gesehen. Ronan Keating zaubert, Stefanie singt die Halle in Grund und Boden. Natasha Bedingfield zelebriert gekonnt eine Homage an Prince und die Minds sind eh unantastbar. Danke für diesen schönen Abend in der Kölnarena

Rolf (04.12.2016 18:55):
Hallihallo
Wir waren am Freitag in Köln und es war einfach Spitzenklasse. Es war für jeden Geschmack etwas dabei.
Das Orchester wirkte, meiner Meinung nach, kraftvoller, die Maestra scheint da gut zu passen.
Mein persönlicher Höhepunkt war neben dem alles überragenden "Music" das Duett "Father and son" von John Miles und Ronan Keating. Könnte mir vorstellen, das Ronan Keating irgendwann in (hoffentlich) ferner Zukunft das Erbe von John Miles antritt, der ja auch nicht jünger wird. Das ist aber nur so ein Gedankenspiel.
Die Karten für das nächste Jahr liegen schon im Schrank

Promsfreak (04.12.2016 18:18)
Liebe Proms-Fans! Wir waren am 3.12.16 in Köln und alle 3 begeistert. Meiner Meinung nach seit 2003 alles in allem die besten Proms- liegt aber besonders an Simple Minds! Ein sehr guter Start für die neue Dirigentin, spitze , dass der Chor dabei war, John Miles top wie immer, S. Heinzmann - ein absoluter Kracher, bin überrascht, wie super sie live herüberkommt, die Geiger gut, Natasha Bedingfield sehr gut, Ronan Keating gut- für mich diesmal keine Enttäuschung dabei, Karten für 2017 sind gesichert
Doof nur, dass es noch 12 Monate dauert...

Andi (04.12.2016 16:28)
Vorweg. Es waren meine 11. Proms und das Programm landet bei mir definitiv unter den Top 3 dieser Jahre!

Musikgeschmäcker sind verschieden. Aber wenn ich lese, dass die Stimmung mau war und bei Simple Minds die Stimmung nicht rüber kam, dann müssen die Verfasser an den enstcheidenden Stellen auf Toilette gewesen sein.

Die Stimmung gestern war gemessen an den Vorjahren wirklich sehr gut. Es gab endlich mal wieder ein furioses, rockiges Finale, wo 14000 Leute laut mitgefeiert und mitgesungen haben. Stimmungstechnisch für mich besser als letztes Jahr bei den Beach Boys.

Ich habe bei Simple Minds bei Belfast Child und Don´t You absolute Gänsepelle gehabt.
Jetzt bin ich als Teenager der 80-er vielleicht auch die perfekte Zielgruppe gewesen.

Die neue Maestra Alexandra finde ich grandios. Es ist gut, dass man nach dem Rückzug von Robert keine Kopie von ihm geholt hat, sondern eine völlig gegenteilige Persönlichkeit. Mit Temperament, mit den Künstlern und Publikum interagierende Frau. Das hat mir sehr gut gefallen.

Das Orchester ist einfach toll.

Die Künstlerauswahl war dieses Jahr richtig gut.

Für mich der "schwächste" Act war Natasha Bedingfield. Sie kam stimmlich wirklich nicht an Stefanie Heinzmann ran.

Ich fand aber auch, dass der Sound teilweise nicht ideal war. Zumindest im Unterrang nahe der Bühne. Time For Three war am Anfang wirklich ein einziger Brei. War nach der Pause aber besser.

Und was ich wirklich richtig toll fand, war der Programmaufbau dieses Jahr. Ein sehr guter Spannungsbogen. Kaum Hänger drin.

Danke für diesen Abend!
Und mit der ersten Künstlernennung für das kommende Jahr werden diese wohl unsere zwölften Proms werden!

B.P. (04.12.2016 14:22):
Uns hat es sehr gut gefallen.Erstmals konnte ich keinen "Flop" ausfindig machen.Alle Künstler waren sehr gut. Die Mischung war extrem gut getroffen.Eigentlich für jeden etwas dabei.Ein Kompliment an die Macher.Das war nicht immer so.


Rather (04.12.2016 10:34):
Höhepunkt für mich war : Belfast Child.
Höhepunkt 2: Father and son
Höhepunkt 3: Heroes

Simple Minds immer noch zuverlässig und mitreißend,
Ronan Keating warmherzig, toll der deutsche Text bei Heroes

Vielleicht eine Heulboje zuviel ( Natasha Bedingfield!)

Klassikteil diesmal zuwenig mitreißende Stücke, meist sehr getragene Stücke

Toller Klang in der Halle.
Manche Loge sollten sich ob ihrer Lautstärke schämen. Da fragt man sich weshalb diese gebucht worden sind???

Unsre Karten sind schon gebucht, wir sind wieder dabei.
Ich freue mich riesig auf Roger Hodgson, vielleicht noch Saga dabei???


h23 (04.12.2016 07:38):
Hallo !

bis auf Ronan Keating hat uns die diesjährige
Darbietung nicht begeistern können.

Schade !!

Didi (03.12.2016 21:51):
Hallo, folge in vielen Punkten der Kritik von Babbo. Der Funke sprang nicht über. Meiner Meinung nach lag es an 'Time for Three', die viel zu wild mit ihren Geigen rumhopsten. Da wäre etwas Gänsehaut-Musik besser gewesen. Mein Stimmungstöter aber war Natasha Bedingfield. Der Extrem-Ausschnitt sollte wohl die ziemlich schwache Substanz überdecken. Da muss sie noch kräftig das üben, was Ronan Keating perfekt beherrscht, nämlich eine Bühnenpräsenz.
Auch Simple Minds war prima. Leider verstanden einige Künstler nicht, dass das notp-Publikum nicht so textsicher wie das bei eigenen Konzerten ist. Da kommt ziemlich wenig Stimmung auf, wenn das dem Saal hingehaltenen Mikrofon kaum ein Gesang aufnehmen kann. Wirkt irgendwie demotivierend.
Sehr schade fand ich die einfallslose Lichtshow.

mhw (03.12.2016 14:54):
Für mich die beste Proms aller, die ich bisher besucht habe (etwa 10)
Wir haben im Oberrang gesessen und da war der Sound prima, habe ich schon viel schlechter erlebt (z.B. in Hamburg)
Jeder Art war für sich schon großartig. Noch nie vorher haben mich wirklich alle Acts begeistert, bisher gab es immer ein oder zwei, auf die ich hätte verzichten können.
Simple Minds hat die Halle nicht begeistert????? Wir waren wohl bei einer anderen Veranstaltung, ich fand sie mitreißend und von oben gesehen hat das Parkett auch gefeiert.


Ich (03.12.2016 14:28):
Anscheinend hat nicht nur das Orchester eine neue Maestra, auch am Mischpult scheint sich ein neues Team zu versuchen. Leider. Der Sound war einfach unterirdisch. (Nicht nur in Köln)
Leider war der erste Auftritt von Time for Three Soundmässig so schlecht gemischt, das die Künstler im Soundmatsch nicht auszumachen waren. So zog sich der sehr schlechte Sound durch die gesamte Show.
Über den Moderator äußere ich mich jetzt besser nicht.
Bitte 2017 wieder auf einen klaren Sound sorgen.


Lutzifer (03.12.2016 10:58)
Schau dir mal die Kommentare über die NOTP in Frankfurt an. Die sind alle ganz anderer Meinung. Aber das ist ganz normal. Auch, dass manche enttäuscht sind . . ganz normal. Die Erwartungen von 15000 Besuchern oder mehr gleichermaßen zu erfüllen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das eine gefällt, das andere nicht. Aber gerade DAS ist das spannende an der NOTP. Und schließlich weiß man doch vorher, worauf man sich da einlässt.

Babbo (03.12.2016 10:51):
Ich fand es dieses Jahr eher mäßig.
Time for Three war nicht mehr als ein Lückenfüller. Stefanie Heinzmann mit toller Stimme, aber warum hat sie Ihre eher flotten Songs in langsamer Schnulzenform dargeboten ?
Natasha Bedingfield kommt mit ihrer Stimme nicht an Heinzmann heran.
Fine Fleur waren künstlerisch top, aber von den Titeln eher langweilig.
Ronan Keating war für mich der beste Act. Aber auch bei ihm Sprang der Funke nicht wirklich über, allerdings sind seine Lieder auch eher ruhiger.
John Miles klasse wie immer. Das Duett mit Keating überragend.
Die Simple Minds sind keine Top-Band und nicht für jedermanns Musikgeschmack geeignet. Somit schafften Sie es auch nicht die Halle zum "kochen" zu bringen.
Nächstes Jahr wird es hoffentlich wieder besser.

Bobby (03.12.2016 10:35):
Von allen bisher besuchten NOP´s war das leider von der Auswahl der Musiker die schlechteste Veranstaltung. Simple Minds haben nie den Status einer Topband gehabt und sind es immer noch nicht. Stefanie Heinzmann und Time for Three nerven nach einem Stück. Hab noch nie so viele Besucher vorher gehen sehen. Ronan Keating und der Rest waren gut bis sehr gut, aber reichten nicht aus um ein Topveranstaltung daraus zu machen. Aber die Aussichten auf nächstes Jahr mit Supertramp machen Mut wieder hin zu gehen.

Fanpage (02.12.2016 22:00):
Wie hat Euch das Konzert dieses Jahr in Köln gefallen? Besser oder schlechter als das Promsjahr zuvor?