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Eure Kommentare - Luxembourg, Köln & Oberhausen

Leonhard B. (20.12.2018 13:57):
Insgesamt haben wir (7 Personen) uns im Vorfeld zu sehr mit den schon vor dem Konzert vorhandenen Kommentaren zur NOTP 2018 befasst und waren voreingenommen.
Zugegeben: die Show 2017 war für uns absolut perfekt - das ist dann ja von vornherein schwer zu toppen. Wir waren jedoch alle sehr von der diesjährigen Show angetan. Auch sehen wir es so manchem Künstler nach, dass sich die Stimme im Lauf der Jahrzehnte durchaus verändern kann. Wir sind ja auch nicht mehr so drahtig wie früher - waren wir es überhaupt jemals?
Begeistert sind wir wirklich von Maestra Alexandra Arrieche. Sie strahlt so sehr den Spaß an der Sache aus, singt bei Pop- und Rocksongs mit, dass es eine wahre Freude ist.
Es war auch in diesem Jahr ein grandioser Abschluss unserer Konzertbesuche. Wir freuen uns auf 2019!
Allen Künstlern sowie allen fleißigen Helfern für die Sache: Vielen Dank, dass ihr so etwas auf die Beine stellt! Euch eine frohe Weihnachtszeit und kommt gut ins neue Jahr!

Bernd (18.12.2018 11:18)
Nach 18 Night of the proms hat man viele Vergleiche und uns 6 hat Brian Ferry überhaupt nicht gefallen;
auch mein linker Nachbar sagte mir: "Der gehört eigentlich nicht mehr hier hin." Ähnlich schläfrig waren
vor Jahren Robin Gibb, Ike Turner und Morten Harket.
Auch wenn Brian Ferry in den Medien so hochgespielt wird - er war der Schwachpunkt der Show.

Top fanden wir alle Bendzko, Milow, Flutman und natürlich Mister Music.
Die Pointer Sisters - na ja - ist halt Geschmacksache und ein drittes Mal brauchen wir die auch nicht mehr.

Wir sind alle keine großen Klassikfans - freuen uns aber im auf das Antwerp Philharmonic Orchestra -
(Name etwas gewöhnungsbedürftig) - leider waren in diesem Jahr für uns wenig bekanntes dabei, was wir alle etwas bedauert haben.
Wie gesagt: Wir sind Klassikbanausen!!!

Da ich selbst Gitarre spiele, hat mich Petrit Ceku mächtig beeindruckt.

Lustig war auch, dass Flutman unseren Sohn mit 3 weiteren Damen auf die Bühne geholt hat.

Auch die Übergang von einem zum nächsten Künstler war gut durchdacht.

Nie kann einem alles gefallen - jeder hat einen anderen Geschmack - nur sollten die Verantwortlichen
genau hinschauen, wer der Night of the Proms noch gewachsen ist. Von den Kosten her ist es sicher
nicht einfach, ein hochwertiges und für jeden interessantes Programm auf die Beine zustellen.


Nijswiller (18.12.2018 08:18):
Ich weiß garnicht was ich schreiben soll.......irgendwie ist bei mir von dieser NOTP nicht viel hängen geblieben......kann aber auch an mir liegen......auf jeden Fall blieb die gänsehaut dieses mal weg......dafür hab ich über Herrn Fluteman herzlich lachen können......mein Favorit, Bryan Ferry wurde leider zum Schwachpunkt des Abends.......Karten für's nächste Jahr sind gekauft und die Hoffnung wird neu geladen 😊

OpaReiter (17.12.2018 15:33):
Nachtrag:
Vorangegangene Bewertung war für Köln, Sa.15.12.

OpaReiter (17.12.2018 15:31):
Zusammengefaßt: toller Musik Abend !
Abwechslungsreich und gut arrangiert. Mir haben einige Live Stücke in Kombination mit Orchester und Chor sogar besser gefallen als die Studioaufnahmen, z.B. die Welt Retten...klang dadurch deutlich peppiger. Mein Kompliment an diejenigen, welche die Arrangements gemacht haben.
Von Milow und seiner positiven Art absolut überrascht, Miles wie immer Hammer, über die stimmliche Unpässlichkeit(?) von Bryan Ferry kann man leider nur mutmaßen - dass hier tonal fast nicht viel stimmte dürfte auch der Leie gehört haben. Sehr schade für Ihn.

Was aber definitiv noch aufgebessert werden muss ist das Speisenangebot an den Ständen. Ist zwar toll, dass es eine Pasta statt Fleisch stand gab, aber da schwamm ja alles in Käsesahne. Toll wären mal stände a la China Wok mit schnellem Gemüse statt Fett und Fleisch. Dies sollte mittlerweile eigentlich auch in solchen Veranstaltungen machbar sein.

Sicherheit: ??? - Es kam quasi jeder durch den Eingang ohne Kontrolle einfach so rein.
Ok. Dadurch ging es flott, aber sollte so eine Veranstaltung nicht besser abgesichert werden???

Abschliessend noch ein Dank für den kurzweiligen schönen Musikabend.

bschkue (17.12.2018 11:19):
Waren gestern Abend mit 8 Leuten in der Show. Wir waren insgesamt sehr zufrieden. Der Sound war für uns gut, Lightshow und Bühne perfekt. Tim Benzko war ok, Milow war sehr gut, Pointer Sisters waren ok. Bryan Ferry war noch nie Stimmgewaltig, war ok, Super war John Miles, Petrit Ceku toll! Einzig die 20 Minuten für den Clown hätte man einsparen und dafür ein paar Lieder mehr bringen sollen. Wenn wir Comedy sehen wollen, gehen wir in eine andere Veranstaltung! 10 Karten für 2019 schon gekauft!

Rainer (17.12.2018 10:25):
Ja, wieder mal ein klasse Konzert, vielseitig, die Mischung machts. John Miles, Tim B. und Milow unbestritten super. Die Musik von Bryan Ferry spitze, obwohl er sichtlich Probleme hatte beim Singen. Statt des Flötenmannes hätte mir mehr von Tim B. (mit John Miles?) besser gefallen. Babylon Berlin Hammer, überhaupt auch die Klassikbeiträge.
Karten für das 21. Mal sind bestellt.....

Stefanh (17.12.2018 09:16):
Toll und wieder anders als die Jahre zuvor. Hatte auch ein etwas mulmiges Gefühl wegen den doch vielen schlechten Kommentaren hier im Forum. Und es war total unbegründet. War meine 11te NOTP in Folge. Nur Künstler die man mag und gut kennt wäre ja langweilig. Somit wurde ich von Milow und Tim B. mehr als überzeugt. Das hinzufügen des Comedy elements durch Gabor fand ich ebenfalls gelungen. Über Mr. Music muss man nicht viel sagen, außer dass es wohl die powervollste Performance der letzten Jahre war. Wow!! Toller Ton in Köln, Wahnsinns Bühnenbildtechnik wodurch entweder das Orchester oder der derzeitige Act perfekt in Scene gesetzt wurde. Vor allem beim tollen Gittaren Spiel.

Ein rundum toller Abend, (das einzige was schade war, war der wohl erkältete Bryan Ferry. Aber ein paar Roxy Music Hits mit dem Orchester war doch toll.)

Karten für 2019 sind gebucht

Lothilive (16.12.2018 22:23):
Es war mal wieder ein Fest ! Wir sind zum 17 mal dabei gewesen und es war auch dieses Jahr wieder gigantisch ! 3 Stunden live Musik auf dem Niveau ist nicht zu toppen !
Und das Konzept der Show ist ja u.a. die tolle Mischung und das so für jeden was dabei ist ....
kleine Schwächen ( wie Bryan Ferry ) inclusive
Wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Jahr! Macht weiter so !

Thomas (16.12.2018 22:18):
Brian Ferry hat mich auch enttäuscht, alles andere war - bis auf Kleinigkeiten - wirklich gut.
Bei Brian hatte ich den Eindruck, er sei erkältet, habe aber nicht absagen wollen. Weiß da jemand was Genaueres?
Allerdings: Wenn das jetzt seine "normale" Gesangsstimme ist, kann man sich die Tournee getrost sparen.

h23 (16.12.2018 14:03):
Sind seit zehn Jahten dabei und ich muss sagen, dass es eine richtig gute Night of the Proms war !!!!
Klar Bryan Ferry stimmlich etwas schwach, aber allein seine Songs zu hören war grandios.
Milow, Tim Bendzko, Pointer Sisters und Miles - es war richtig richtig gut !
Auf jeden Fall in den Top 5 der letzten zehn Jahre !
Das Lied aus Babylon Berlin wurde mit gänsehautfeeling interpretiert!
An all die „neuen“ Kritiker hier im Forum - dann sucht euch doch eine andere Veranstaltung aus und redet nicht einfach was schlecht, was sehr gut war !!!

Übertrag vom 16.12.18 12:45

Wolf (16.12.2018 14:01):



Künstler top bis auf Bryan Ferry

BUFFET- Köln
Buffet: unglaublich schlecht: Suppe kalt, Gänsekeule mit mehr als 1000 Flugstunden, Rotkohl verursacht Sodbrennen, Vorspeisen armselig, Käse o.k., Rotwein trinkbar.

Übertrag vom 16.12.18 10:55
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Anmerkung Admin:
Das Buffet im Backstage-Restaurant war am Freitagabend für unsere 25 Kunden ein Gedicht. Es wurde geschwärmt von der Gänsekeule, Rothkohl und Klöße, beide Lachssorten warm/kalt ebenfalls sehr gut und der Rotwein war besser als `trinkbar´. So Unterschiedlich sind die Geschmäcker, oder so unterschiedlich waren die Buffets

Lammix (16.12.2018 13:13):
Da wir die Karten wie immer ein Jahr im Voraus kaufen, waren wir nach Bekanntgabe der Künstler etwas skeptisch. Aber Live ist immer anders und bis auf den stimmlich sehr schwachen Brian Ferry wieder eine Top Veranstaltung. Mir als Kind der 70er hat Brian Ferry fast leid getan. Mit der Performance hat er sich keinen Gefallen getan. Den Flötenmann fanden wir auch gut. Wir haben herzlich gelacht. Vielleicht im Rahmen der Notp zuviel Comedy, aber mal was anderes. Karten für nächstes Jahr sind schon gekauft.

Peter (16.12.2018 10:39):
Hallo,

war gestern Aben in Köln, Ich muß leider auch sagen, dass Bryan Ferry der absolute Schwachpunkt war. Das kann doch nciht wahr sein, was ich da sehen und vor allem hören mußte. Der hat ja alle 4 Songs in nur einer Tonlage gesungen und beim Finale wo er einen kurzen Solopart bei "Hey Jude" hatte war es genauso. Und dieser Mann bekam vor der Show massiv Werbung für seine Tour. Da sage ich jetzt schon Beileid für die Käufer, besonders die, die für die Elbphilharmonie Karten gekauft haben. Dort ist es ja schon ausverkauft, egal wer kommt. Die werden sich wundern. - Milow war super, John Miles sowieso und vom Tim hätte man sich auch noc h2 weitere Songs gewünscht.

h23 (16.12.2018 06:47):
Den negativen Kritiken kann ich NICHT zustimmen - es war ein sehr gelungenes Konzert.

Marco (16.12.2018 01:00)
Kurz und bündig:

Tim Benzko - solide Performance.

Petrit Çeku - ein unglaubliches Talent an der Gitarre.

Milow - Star des Abends und unglaublich mitreißend!

Der Flötenmann Gabor: Meiner Meinung nach überflüssig, da eher etwas für eine Varieté-Show. Auf jeden Fall zu viel Präsenz!

Bryan Ferry - schade, er war der Schwachpunkt des Abends. Man sollte wissen, wann Schluss ist mit Karriere. Damit haben sich die Veranstalter keinen Gefallen getan.

John Miles: Hat mit "Music", "Wake Me Up" (Avicii Tribute) und "Jump" die zweite Hälfte gerettet. Weltklasse Performance, das Publikum hat ihn zu Recht gefeiert.

The Pointer Sisters: Haben zum Ende nochmal ordentlich Stimmung gemacht. Toll!

Orchester, Band, Chor und Background: Wie immer spitzenklasse.

Ein insgesamt gelungener Abend und bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet. Wir freuen uns auf nächstes Jahr, Tickets sind schon im Sack!

Roland (15.12.2018 19:21):
Nach den vielen nagativen Äußerungen, hatte ich schon schlimmste Befürchtungen. Letztendlich war es aber wieder ein gelungener Abend in Köln. Milow hat wirklich angenehm überrascht, Tim Bentzko war solide und John Miles rettet im Zweifel einfach alles. Bryan Ferry tat mir sehr leid, weil ich ihn einfach stimmlich besser in Erinnerung hatte. Für seine beworbene Welttournee war dieser Auftritt sicherlich keine Werbung. Die Verantwortlichen sollten sich bei der Verpflichtung der Akteure mehr Gedanken. machen

Martin (15.12.2018 13:02)
Milow ist für mich die Entdeckung des NOTP Jahres. Frische Musik und eine sehr gute Stimme und Feuerwerk dazu. Zusammen mit Miles hätten die gerne die Show alleine machen können

Fanpage (12.12.2018 18:33):

Hallo zusammen, wie haben Euch die Shows in Luxemburg, Köln und Oberhausen gefallen? Gibt es weitere Veränderungen im Programm?