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Eure Meinung - Frankfurt & Köln 2019

Trabucco (23.12.2019 16:10):

2019 - ein großartiger Proms-Jahrgang!

The Hooters waren ein Volltreffer als Musiker und als Komponisten ... "Again what learned" wie Markus Othmer es formulierte. 

Leslie Clio präsentierte sich als "Rampensau". Wer hätte das gedacht?

Alan Parsons hat es noch drauf und bescherte uns ein neues Musikstück, das wie geschaffen für die Proms war.

Al McKay und seine Jungs sorgten für Partystimmung


Natalie Choquette beherrschte das Komische genauso wie das Ernste.

Und was haben wir für tolle Duette gehört und gesehen!

John Miles bildete den krönenden Abschluss eines tollen Konzertabends.

Das Frankfurter Publikum war berauscht - erst recht am zweiten Abend. Top!

rockfc (13.12.2019 23:08):
Ich war am 6.12. in Köln. Es war ein schönes Konzert, aber die WOW-Momente, die ich in einigen anderen Jahren erleben konnte, gab es diesmal nicht, zumal die gewohnte Steigerung in der zweiten Hälfte ausblieb, was auch der guten ersten geschuldet war. Leslie Clio war für mich stärker, wenn sie nicht ihre eigenen Lieder gesungen und "getanzt" hat, sondern bei den anderen Songs, bei denen sie mehr die Musik wirken ließ. Die Hooters waren klasse. Earth, Wind und Fire waren auch gut. Bei Alan Parsons sprang trotz guter Musik kein Funke über. Nathalie Choquette war nicht schlecht, aber zu viel. Vor allem Ave Maria und Kalinka brauchte ich persönlich nicht.
Chor und Orchester waren wieder sehr gut. Ich fand die Idee mit den Tänzern gar nicht schlecht. John Miles nahm mit Charisma und guter Show die Leute nochmals mit. Aber es ist auch ein wenig bezeichnend, dass er als letzter Act auftreten musste...
Karten für nächstes Jahr sind natürlich wieder gekauft. Vielleicht gibt es dann auch wieder einen besonderen Moment...

Tilli1965 (08.12.2019 16:24):
Hey zusammen. Auch wir waren gestern in Köln und ganz ehrlich, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Wir sind zwar erst seit 2008 Promser, aber von der sich anfänglichen Spannung auf das Programm des Jahres, folgt immer mehr Ernüchterung. Mein Eindruck war, dass ich die Hälfte des Programms schon gesehen und gehört habe. Ich hatte mich auf Earth, wind and Fire gefreut aber der Funke mochte nicht überspringen. Keine Ahnung warum. Ich werde die Künstler abwarten und dann erst Tickets kaufen oder auch nicht, denn für fast 100 euro die Karte mag ich 2020 nicht schon wieder Bohemian Rapsody hören, so schön es auch ist.

Promsfreak (08.12.2019 15:06)
Wir waren am 7.12.19 in Köln und es hat uns allen dreien sehr gefallen. Gut zu meiner Meinung: Leslie Clio mit durchaus guter Stimme passte nicht zur Veranstaltung. Ich hätte mir da eher mehr Klassik oder Alan Parsons gewünscht. Zu Alan: Das neue Lied gefällt mir nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sehr gut, mit dem Orchester und Band: Der Hammer! Natürlich hat er viel mehr zu bieten, aber er ist ja nicht alleine ... Hooters- sehr gut, viel besser, als vermutet, Earth Wind ... - hm nicht so übel, Natalie Choquette: Die hat eine MEGA Performance, die Stimme! viel besser als gedacht. Ganz toll war, daß der Chor wieder richtig was zeigen konnte und John Miles, wie hast Du mir wieder gefehlt.. Danke an das gesamte Team, Tickets für 2020 sind gekauft... Ach übigens: bin auch der Meinung, dass die sehr talentierten "Tänzer" eher die feine Musik kaputt gemacht haben. Das hat die feine Klassik und das Orchester nicht nötig, aber wie sagt man: jeder Jeck ist anders... Liebe Grüße an die Proms -Gemeinde und alles Gute...

h23 (08.12.2019 13:01):
KLASSE KONZERT !

wieder reiht sich ein Highlight ein

Jürgen us Kölle (08.12.2019 09:57):
Es war ein schöner Abend, eine gute Night in Kölle. Höhepunkte für mich ganz klar: die Hooters, gesanglich, klanglich und emotional. Ein Weltklasse Auftritt.
Ihr Duett auch besser als John Miles, der diesmal zuviel Cover gesungen hat.Zuviel Platz eingenommen hat Frau Choquette. Ihre Auftritte in der zweiten Hälfte kann sich die Night sparen. Was Kalinka dort zu suchen hat????. Alan Parsons gewohnte Qualität, eine Ballade ( z.B.Limelight oder Old and wise) oder ein Duett mit ihrem ehemaligen Sänger John Miles ( Shadows of the lonely man oder La Sagrada) hätt ich mir noch dazu gewünscht. Die Klassik bekommt leider immer weniger Platz, und wenn dann mit Tanz oder sonstigen Einlagen gefüllt. Das Spitzenjahr 2017 konnte diesmal nicht erreicht werden. Wir freuen uns jetzt schon auf 2020!

Fanpage (07.12.2019 16:41):

2009 und 2019 waren die Tänzer bereits in Belgien zu bewundern. Nun sind `LET´S GO URBAN´ auch auf der deutschen Bühne. Die LGU Academy unternimmt alles, um junge Menschen in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Talente und Persönlichkeiten zu entwickeln. Dies geschieht nachmittags, nach der Schule!

https://www.urbancenterantwerp.com/lgu/


ACHTUNG TICKETS KÖLN 2020:

Bereits jetzt gibt es Karten für das Konzert am Samstag 2020 in der LANXESSarena zu kaufen:

https://www.eventim.de/artist/night-of-the-proms/night-of-the-proms-2020-1990758/

Ballett Gruppe in köln (07.12.2019 13:33):
Wie hieß die fantastische Ballet Gruppe beim Konzert in Köln gestern Abend? Und warum wurde die Gruppe nicht auf der Großleinwand übertragen?

Pim (07.12.2019 11:31):
Wir waren gestern wie jedes Jahr in Köln und fanden die Show wieder gelungen. Über Musikgeschmack kann man sicherlich trefflich streiten, aber das Gesamtpaket war in all den Jahren immer weitestgehend stimmig. Wir gehen ja gezielt zu den Proms, um uns auch mal überraschen zu lassen. Dass dabei auch mal die eine oder andere negative Erfahrung dabei ist, liegt in der Natur der Sache. Fazit:Wieder mal ein toller Abend und wir haben bereits die Tickets für das nächste Jahr gekauft.

Mister Marc (06.12.2019 18:21):
Nicht meine Idee eines Konzertabends. Konzept- und teilweise respektloses Aneinandergereihe und eigenwilliges Interpretieren von Genres. Alan Parson’s hatte die Spiellaune eines Taxifahrers am Frankfurter Flughafen um 4 Uhr morgens — und »Music« muss man wirklich mögen, um dem Ganzen etwas abzugewinnen. Zu viel Geld für zu wenig Freude.

Thorsten1975 (06.12.2019 17:25):
Die Show in Frankfurt war gut, aber die Magie der früheren Jahre ist irgendwie leider verschwunden. Leslie Clio hatte es als Opener schwer, sie war nicht schlecht, aber der Funke wollte auch bei mir nicht überspringen. Natalie Choquette hätte mir mit "normalem" Gesang und ohne die ganze Comedy besser gefallen. Die Klassikparts werden gefühlt jedes Jahr kürzer, was aber wohl dem Publikum geschuldet ist. Man kann schon sit einigen Jahren beobachten, dass bei den Klassikparts eh nur geredet wird. Das finde ich schade! Jetzt muss man schon Hip-Hop-Tänzer einsetzen, um das Publikum zusätzlich zu unterhalten. Die Leute brauchen (leider) immer mehr Spektakel. Ich fand die Tänzer nutzlos, auch wenn sie gut waren. Ich möchte gute Musik hören und brauche nicht so ein rumgehopse. The Hooters, und The Earth, Wind & Fire Expierience waren sehr gut. Alan Parsons ist halt Alan Parsons - eher nicht die Rampensau aber gute Musik. John Miles war Top wie immer.

Corbi (06.12.2019 13:25)
Die "Gudd Stubb" machte ihrem Namen wieder alle Ehre...

Wie erwartet war es gestern eher eine kleine Zeitreise, was die Musikrichtung des Abends anging, vor allem wie mich als eher jüngerer Besucher. Jedoch mindert das nicht die positive Bewertung des Abends.

Kurzweilig, abwechslungsreich und stimmungsvoll sind die Schlagworte des gestrigen Abends.
Der Sound war gegenüber dem letzten Jahr deutlich verbessert; die Festhalle ist ja bekanntlich nie leicht in ihrer Akustik.

Zum Programm: Leslio Clio hatte es anfangs nicht leicht, jedoch machte sie ihre Sache nicht verkehrt. Natalie Choquette verbindet Oper mit Comedy - coole Mischung! Die Dame hat Stimme.
Earth, Wind & Fire brachte das erwartete Disco-Feeling, ich hätte sie jedoch am Ende des Abends erwartet.
Alan Parsons ist bekanntlich nicht die Stimmungskanone, brachte er aber spätestens die Festhalle mit "Games People Play" zum kochen.
Auch sehr positiv herauszuheben: Fine Fleur wurde wieder deutlich mehr eingebunden, was der Veranstaltung und auch den Pop-Songs schlussendlich den vollendenten Klang brachte. Dies macht NOTP aus!

Absolute Highlights aber für mich die Hooters (eine Strophe auf deutsch - klasse ) und klar, Mr. Music John Miles. Dieser Mann zeigt, was mit 70 noch alles möglich ist. Unsere Gruppe war einstimmig der Meinung: dieser Mann wird jedes Jahr und mit zunehmenden Alter immer besser

Vollendet und nicht zu vergessen wie immer ein sehr gut aufgelegter MC mit Markus Othmer. Er weiß, wie man Frankfurt packen muss.

Man muss eben festhalten (ohne jemals in einer anderen Proms-Stadt gewesen zu sein); die Festhalle ist stimmungstechnisch eine Wucht, vor allem wenn der Innenbereich rein Stehplätze beinhaltet. Die zweite Halbzeit war fast eine reine Stehveranstaltung auf den Rängen

Bitte liebe NOTP, behaltet dies für Frankfurt wenigstens einen Abend bei!
Vorfreude und Karten für 2020 zu meiner 18. Proms sind bereits vorhanden.

Schöne Weihnachten zusammen.



heroe1963 (06.12.2019 12:51):
Es war das fünfte Mal und Karten für 2020 sind schon wieder bestellt. Die Show war der Hammer. Bei Choquette kann man geteilter Meinung sein. Aber ihre Stimme ist einfach Klasse. Gänsehaut bei Mister Music John Miles. Abräumer, wenn auch leider zu kurz waren Earth, Wind and Fire Experience. Diese Stimmen und der Soul einfach unschlagbar. Grosse Klasse ebenfalls The Hooters. Endlich mal Stimmen, die sich auch über die Jahre gehalten haben. Die Leistung des kompletten Orchesters kann man nicht genug loben. Musik auf den Punkt und trotz der teilweise etwas hohen Lautstärke, immer professionell. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Dezember 2019, natürlich in Frankfurt. Super Publikum!

Wiederholungstäter (06.12.2019 12:17):
Kann mich Genius nur anschließen. Im nächsten Jahr wieder dabei.
Kleiner Kritikpunkt: Bohemian Rhapsody, der Hammer für das Orchester, nur John Miles war hier m.E. etwas überfordert. Allerdings die Stimme von Freddie Mercury zu ersetzen ist nahezu unmöglich.
Großer Kritikpunkt: Leute, es nervt gewaltig, wenn einige meinen, sie müssten nahezu das gesamte Konzert mit Ihren Smartphones mitfilmen und sich dann auch noch aufregen, wenn einmal Leute ins Bild laufen.

Genius (06.12.2019 11:17):
Frankfurt, 5.12.2019:
FETT !

Saustarke Stimmung, wirklich gute Performance, ein rundherum gelungener Abend.
Der lockere Beginn mit den Rückblick auf die vergangenen NOTPs war zu die Videoinstallation und die Lichttechnik war puristisch, abwr technisch gut und hat gute Sicht auf alle Musiker und den Chor gegeben.
Leslie Clie hat es als Opener natürlich schwer, aber war okay. Der Opernstar war lustig und singen kann sie sowieso. Die Jungs von den Hooters haben sehr gute Stimmung gemacht. Klassik und eine super Tanzeinlage das geht sehr gut! Bitte gerne wieder.
Tja und dann Earth Wind & Fire. Super Party Musik (für die Generation 50+) aber auch die jüngeren kennen alle gespielten Songs. Einfach klasse die noch mal live gehabt zu haben. Die hätten auch ans Ende gepasst.
Der zweite Teil war auch topp. Kurzweilig.
Einige Überraschungen von John Miles (der sowieso immer abliefert) im Duett und solo.
Alan Parsons ist halt wie er ist. Eben kein Party-Biest.
Dennoch hat das Publikum seine Musik honoriert und er hat sogar mehrmals gelächelt...
Chor und Orchester waren sehr gut. Die Tänzer waren klasse. Pop/Rock-Unterstützung war super. Der Gitarrist (der, glaube ich, auch sehr gut Saxofon spielt) ist perfekt.
Habe ich jemanden vergessen?
Das Publikum: Frankfurt ist eine Macht. Oder ist das im den anderen Stätten auch so?

Ich hatte einen super Abend. Danke!
Bis zum nächsten Jahr...

1st (05.12.2019 10:07):
Ein Ticket für heute Abend (05.12.) wegen Krankheit abzugeben. Innenraum Stehplatz. Bei Interesse bitte melden. (Abzuholen vor der Halle)
Und allen anderen, viel Spaß heute Abend in der Festhalle!

Fanpage (04.12.2019 22:14):

Wie haben Euch die Promsnächte in Frankfurt & Köln dieses Jahr gefallen? Eure Meinung zum Konzert ist gefragt!