Forum

Selecteer uw taal / Select your language


Antwort schreiben  Neues Thema erstellen  Zurück zur Übersicht

Night ob the Proms

DonaldRaVy (19.03.2014 11:23):
La Viagra es una droga sexual muy usado por jovenes y personas de la tercera edad. Fue un medicamento que se desarrollo basicamente para levantar la presion arterial. Esto aplica afecta a los vasos sanguineos del pene a la vez mejora la capacidad para mantener la ereccion por mucho tiempo. Claro, para que se logre producir una ereccion sexual es necesario que el hombre este excitado o que sus genitales comenzaran a estimular. Por lo tanto, despues de ingerir el medicamento, lo mas aconsejable seria un juego erotico o algo por el estilo - http://www.laviagraes.com/

Stephan (18.03.2014 18:22)
In erster Linie ist es ja auch eine Fanseite. Da sollte das Positive im Fokus stehen, sonst macht die Seite weder Spaß noch Sinn.

Zudem waren die letzten drei Jahren für mich persönlich nahezu perfekt! Bittere Promsjahre wie 2007 oder 2010 wurden auf der Fanpage hingegen mehr als kritisch hinterfragt.



Steffi (17.03.2014 12:04)
Hi Stephan,

ich lese deine Seite schon seit Ewigkeiten mit und auch deine Beiträge im Forum...mich wundert immer wieder wie unkritisch du bist. Alles was die Herren Vereecke und Hohmeyer sagen begrüßt und bejubelst du. Alles ist bunt, alles ist toll...

Finde ich echt nicht gut...objektivität ist das zumindest nicht.

lg


Stephan (11.01.2014 20:32):
Elgar wurde doch raffiniert in die Show 2013 mit eingeflochten. Die Idee war doch einfach klasse!

Zum Thema gab es bereits letztes Jahr eine Frage an Jan Vereecke (Vater der Proms):

Fanpage: Die neuen Elemente der letzten Jahre werden sehr geschätzt, wie die „Battles“, der Laufsteg in Antwerpen und Rotterdam, aktuellere Künstler, usw.. Auf der anderen Seite verschwinden einige Dinge, wie z.B. „Land of Hope and Glory“, „Also sprach Zarathustra“… Wie siehst du die Entwicklung für die nächsten Jahre?

Jan Vereecke: Es bleibt die Herausforderung, Tradition mit Neuerungen zu vereinen. Ich stelle mir oft vor, dass jeder der jährlich 400 000 Besucher einen eigenen Grund (oder mehrere eigene Gründe) hat, bei den NotP dabei zu sein. Jede Entscheidung die wir treffen wird von einigen als positiv, von anderen jedoch als negativ aufgenommen.

Mein Ziel war, dass NotP „uns“ überlebt. Um das zu erreichen sind Neuerungen, Verjüngungen, Veränderungen und Experimente einfach notwendig. Ich glaube nicht, dass jemand der Veranstaltung fernbleibt, nur weil ein bestimmtes Stück weggelassen wurde. NotP ist viel mehr als „Land of Hope and Glory“, oder?


Wie wahr...

as (09.01.2014 15:28)
Das hat mit Reduzierung nichts zu tun. Durch den Walzer und das wiederkehrende traditionelle Ende wurde der Veranstaltung ein Rahmen gegeben, die es von anderen ähnlichen Veranstaltungen abhob. Mir fehlt das traditionelle Ende sehr!

Constantin (07.01.2014 23:59)
Reduziertest du die notp nur auf das Elgar finale? Die proms sind doch weitaus mehr oder was hörst du 2 1/2 stunden?

jamo (06.01.2014 20:26):
Ist es noch Night ob the Proms? wie schön war es, als noch zusammen mit dem Orchester Il Novecento und dem Chor Fine Fleur und dem Publikum die Hymne "Land of Hope and Glory" gesungen wurde. Wenn schon der Titel Night ob the Proms verwendet wird, dann sollte der Tratition gerecht werden. Der Erfolg in England zeigt es. Ein Hinweis eines siebenmaliegen Besuchers.