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LIVE bei den Proms 2020


Auf dieser Seite erwartet Euch eine Auswahl an Twitter, Facebook Neuigkeiten und die Spotify Playlist zur aktuellen Tour. Zudem beantworten wir die Top 10 Fragen zur Night of the Proms im unterem Bereich.
Viel Spaß!


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ANTWORTEN AUF HÄUFIGE FRAGEN:

Was ist die `Night of the Proms´?
Die " Night Of The Proms" ist ein Konzert-Event mit weltweit einzigartigem Konzept: Klassische Melodien, Filmmusik und Hits aus fünf Jahrzehnten Popmusik laden Sie zu einer Reise durch 350 Jahre populäre Musik ein. Das 72-köpfige Orchester "II Novecento" samt Chor "Fine Fleur" (49 Personen) unter der Leitung von Robert Groslot spielt die klassischen Hits und begleitet - zusammen mit der Electric Band - auch die Pop-Stargäste. Der nahtlose Brückenschlag von populärer Klassik zu Pop-Klassikern wird seitens des Publikums mit einer derart lebhaften Begeisterung begleitet, wie sie sonst kaum zu erleben ist. Die Night of the Proms bietet breitenwirksame Unterhaltung auf höchstem Niveau in einem grandiosen Konzert-Sound.


Wie entstand die Night of the Proms?
1985 wollten Studenten der Universität Antwerpen eine Party feiern. Sie sollte zuerst nur mit populärer Klassik wie sie auf den Promenaden der britischen Seebäder unter dem Slogan "Last Night Of The Proms? gespielt wird, untermalt werden. Um jedoch allen Geschmäckern gerecht zu werden, wurden Pop-Evergreens darunter gemischt. Die Resonanz auf diese Mixtur war so positiv, dass die Konzeption ab 1985 als Konzertveranstaltung an den Start ging. Aus dem Kompromiss entstand ein Spektakel, das nicht nur Pop und Klassik, sondern auch Fans aller Altersgruppen vereint. Nachdem in Antwerpen von Jahr zu Jahr mehr Shows stattgefunden hatten, wurde die Night Of The Proms ab 1994 auch auf Tournee geschickt. In Deutschland übertraf die Akzeptanz des Musik-Happenings alle Erwartungen, so dass aufgrund der enormen Nachfrage von Jahr zu Jahr mehr Shows gespielt werden. Bis 2007 besuchten insgesammt 7.000.000 Menschen die Konzerte der Night of the Proms.


Was zieht man denn zum Konzert der Night of the Proms an?
Die Kleiderfrage ist schnell beantwortet: Alles ist erlaubt!
Beim Konzertabend fällt niemand in Jeans und Polohemd auf. Auch wenn die meisten Gäste eher klassisch gekleidet auftreten.
Alles ist möglich, die Welt der Proms ist bunt und frei.
Pop meets Classic - Frack meets Jeans.


Darf beim Konzert fotografiert werden?
Fotografieren mit Kleinbildkamera oder Handy waren immer schon gestattet. Beim Einlass sollten keine Probleme auftreten. Wer seine Profi-Fotoausrüstung mitnehmen möchte, muss sich im Vorfeld akkredieren (www.kunicom.de). Videoaufzeichnungen sind nicht gestattet!


Wie lange dauert ein Konzert?
Zur Freude aller Teilnehmer, dauert ein Konzert der Night of the Proms insgesamt c.a. 3,5 Stunden.
Unterbrochen werden die beiden Blöcke von einer 30 minütigen Pause.


Wann ist Einlass vor den Konzerten?
Die Türen werden meistens zwei Stunden vor Konzertbeginn geöffnet.
Sollte der Aufbau am selben Tag gewesen sein, kann sich die Öffnungszeit leicht nach hinten verschieben.


Lohnt sich ein früher `Sturm´ im Stehplatzbereich?
Wer seinen TOP ACT hautnah erleben möchte sollte zwei Stunden vor dem Konzert an den Eingangspforten stehen. Es wird aber eng vor der Bühne.
Bereits 10 Meter hinter der ersten Reihe steht man bereits wesentlich angenehmer und kann sich auch noch 60 Minuten vor dem Konzert mit seinen Freunden sammeln.
Ein weiterer Vorteil: Man sieht aus der Entfernung die ganze Bühne, der Sound ist optimal und die atemberaubende Lichtshow kommt zur vollen Geltung.


Wie lange dauert der Auftritt eines Künstlers?
Jeder musikalische Act wird eine Auswahl seiner besten Lieder geben. Meistens werden 2 bis drei Lieder pro Künstler dargeboten. Es handelt sich meistens um die Meilensteine eines Künstlers. Darbietung neuer Lieder sind die Ausnahme.
Der Hauptact zum Schluss hat das große Privileg 4 bis 5 Lieder anzustimmen.
Auch Medleys einzelner Künstler werden in das Programm aufgenommen, und ermöglichen einen tiefen Einblick ins breite Repertoire (z.B. Level 42, Pointer Sisters, Huey Lewis, Shaggy, Chico & The Gypsies, OMD, ...)


Warum treten nicht immer die ganzen Gruppen/Bands auf ?
Eine Organisations- und Kostenfrage!
Eine Band mit mehr als vier Mitgliedern ist erst einmal sehr kostenintensiv.
Jeder möchte verdienen, das ist völlig legitim - sprengt aber in vielen Fällen das Budget.
Die Crew für Deutschland besteht alleine schon aus c.a. 220 Mitarbeitern (130 auf der Bühne / 90 im Hintergrund).
Zudem müssen die Artisten auch viel Zeit mitbringen. Eine Konzertreihe in Antwerpen dauert schon alleine 3 Wochen plus Proben. Niederlande 2 Wochen und bis Weihnachten wird dann in Deutschland getourt(3 Wochen). Eine lange Zeit.
Oftmals hat man z.B. Interesse an einer Band `The Who´, aber nur ein Protagonist der Gruppe ist am Konzertereignis interessiert.
Bei Mike & The Mechanics (M&tM) hätte man z.B. auch noch 5 Jahre auf Mike Rutherford warten können. Aber nach der Reunion von Genesis hätte man auch noch 20 Jahre lang warten können. Also, lieber den genialen Sänger Paul Carrack mit den Liedern von M&TM verpflichten , als gar keine Musik von M&TM.


Warum sind die Konzerte in Deutschland gegenüber den Konzerten in Belgien und den Niederlanden teurer?
In Deutschland reisen Künstler und Crew (Pax: 248) 3 Wochen gemeinsam. Die Reisekosten sind immens und fallen in Antwerpen erst gar nicht an, da der Großteil der Crew zu Hause übernachtet.
Auch die Technik bleibt in Belgien über Wochen unangetastet am gleichen Ort. In Deutschland sind 18 Trucks (á 40 Tonnen), 11 Busse und 3 PKW´s unterwegs. Ein Wort zu den Ticketpreisen: Die Kartenpreise in Deutschland sind stetig gestiegen. Bezahlte man 1998 noch DM 92,10 sind die Preise 2007 bereits bei EUR 65,30 und für 2012 bezahlt man für den besten Sitzplatz EUR 73,- (DM 143,-)


Wann erhält man die besten Tickets?
Über 90.000 Besucher sichern sich in den ersten Monaten ihre Karten für die Veranstaltungen im nächsten Jahr. Dieses Vertrauen ist überwältigend! Jedoch ist es nicht notwendig, am Veranstaltungsabend bereits Karten für das nächste Jahr zu kaufen. Wer seinen entspannten Abend genießen möchte, ohne langes Anstehen am Ticketshop, bestellt seine Tickets in Ruhe telefonisch oder im Internet. Auch zwei Monate nach dem jeweiligen Verkaufsstart gibt es noch Konzertkarten in den besten Kategorien! Also, kein Stress!


Wo erhält man die besten Tickets?
Eine Vielzahl von Online- Portalen bietet platzgenaue Tickets an.D.h. der Saalplan der jeweiligen Halle ist sichtbar und man kann die Tickets genau bestimmen. Wer kein Internet nutzen möchte, ist aber auch bei den Veranstaltungsarenen an der richtigen Adresse. Meistens werden auch Plätze angeboten, die bei den o.g. Online- Portalen erst gar nicht angeboten werden (Business-Seats, Logen, Restaurant- Arrangements,...) Sucht man das besondere Erlebnis, sollte man sich um V.I.P.-Tickets bemühen. Diverse Arragements erhält man freundlichst bei Sabine Sedlmayr, Tel.: + 49 (0) 174 310 72 41 oder unter sabine.sedlmayr@pse-germany.de.


Wo ist die Night of the Proms im Fernsehen zu sehen?
Nach dem ZDF, der ARD, TM3, Deluxe Music und einigen Dritten Fernsehprogrammen der "öffentlich rechtlichen" wurde eine neue Fernsehheimat 2012 bei SAT1 gefunden. Zu Silvester und zum Muttertag gab es 2012 und 2013 eine `Best of´ Zusammenfassung der Proms. Darunter auch Highlights aus den Proms Shows um Anastacia, Seal und Mick Hucknall von Simply Red. Seit 2015 hat das Bayrische Fernsehn wieder die jährlichen Konzertmitschnitte im Angebot.

Proms im früheren TV: Zwischen Weihnachten und Neujahr konnte man früher jedes Jahr die aktuelle Konzertaufzeichnung bewundern. Diese Tradition wurde brutal am 11./12.09.2005 zerstört. Illegale Produkt- und Themenplacements (u.a. Tatort, Marienhof,...) sorgten dafür, dass die Intendanten der ARD-Landesrundfunkanstalten weitere, einschneidende Maßnahmen gegen Schleichwerbung/Productplacement beschließen mussten. Auch die damalige ` N O K I A Night of the Proms´ wurde nach der `Anpassung´ aus dem Programm gestrichen. Die öffentlich-rechtlichen Radiosendungen zur Night of the Proms wurden fortgesetzt (BR,WDR,SWR)


Wann werden die ersten Acts für die Night of the Proms bekannt gegeben?
Meistens werden erste Namen im Mai/Juni vorgestellt. Bis September folgt meistens die Bekanntgabe vom letzten Künstler. Von Jahr zu Jahr kann die Bekanntgabe aber zeitlich variieren: 2006 wurde z.B. in Deutschland bereits das komplette Programm im Mai vorgestellt. In Belgien suchte man noch im August 2006 nach dem TOP ACT. 2002 suchte man ebenfalls noch im Sommer noch nach dem Top Act für alle Länder. 2011 hingegen wurden die Hauptkünstler für alle Show bereits im Juni vorgestellt.


Wie kommt es, dass bereits zu den deutschen Konzerten eine aktuelle CD vom Abend angeboten wird?
Viele Aufnahmen, der bis 2012 veröffentlichten CDs, stammen von den vorangegangen Konzerten in Belgien. Meistens sind die klassischen Werke auf der CD komplett aus Antwerpen. Falls Künstler sowohl in Belgien, als auch in Deutschland auftreten, werden diese Aufnahmen ebenfalls in Antwerpen aufgenommen.
Nur Künstler, die alleine in Deutschland auf der Bühne stehen, werden vor der Tour meistens nach Antwerpen eingeladen und nehmen dort ihre Songs auf. Ein bisschen `live´ Atmosphäre vom Band und der perfekte Mitschnitt ist auf CD. Pünktlich zur Premiere...


Was ist die `Last Night of the Proms´ in Großbritannien ?
Die legendäre „Last Night of the Proms“, das Abschlusskonzert, das außerhalb von Großbritannien viel bekannter ist als die eigentliche Konzertsaison, findet in einer sehr gelösten Atmosphäre statt. Neben populärer Klassik wird in der zweiten Hälfte des Konzertes eine Reihe von patriotischen Werken aufgeführt. Dazu zählen unter anderem Hubert Parrys Vertonung von William Blakes Gedicht „Jerusalem“, Edward Elgars „Pomp and Circumstance March Nr. 1 (Land of Hope and Glory)“ und „Rule Britannia“. Bei den letzteren beiden Stücken ist es Tradition, dass das Publikum mitsingt und teilweise Union-Jack-Fähnchen schwingt und ebensolche Hüte trägt. Die "Last Nights of the Proms" verbinden damit karnevalistische Fröhlichkeit mit der Feierlichkeit eines klassischen Konzerts.

Zuletzt wurde auf Wunsch des bis 2004 amtierenden musikalischen Leiters des BBC Symphony Orchestra, dem amerikanischen Dirigenten Leonard Slatkin, der patriotische Anteil der „Last Night“ verringert. Seit 2002 wird „Rule Britannia“ nicht mehr als eigenes Stück, sondern nur noch als Teil von Henry Woods „Fantasia on British Sea Songs“, einem weiteren traditionellen Werk der „Last Night of the Proms“, gespielt. Die Entscheidung, die „Last Night“ auf diese Weise zu „entschärfen“, wird von einigen Promenaders begrüßt, während sie von anderen als übertriebene Political Correctness kritisiert wird.

Das Interesse an der Last Night übersteigt die Kapazitäten der Royal Albert Hall um ein vielfaches. Daher ist es sehr schwer, Eintrittskarten für dieses Konzert zu bekommen. Karten werden nur an Besucher verkauft, die nachweisen können, mindestens sechs der regulären ‚Proms‘ besucht zu haben, um Stammgästen bessere Chancen zu geben. Damit auch Touristen eine Möglichkeit zum Besuch des Abschlusskonzerts haben, gibt es für Reiseveranstalter spezielle Kartenkontingente.


Was bedeutet der Begriff `Proms´
Die englische Kurzbezeichung Proms steht für promenade concerts. Die Proms haben ihre Wurzeln dabei tatsächlich in den traditionellen, seit dem 18. Jahrhundert beliebten, ebenfalls in London entstandenen Promenadenkonzerten. Sie entwickelten sich jedoch schnell zu einem einzigartigen Musikfestival, das mit dem Promenadenkonzerten allenfalls Gemeinsamkeiten in der Ausrichtung auf ein breites Publikum und einzelne Veranstaltungen mit populären Musikstücken aufweist. Auch der namentliche Bezug blieb erhalten. Bei Konzerten in der Royal Albert Hall gibt es neben den Sitzplätzen auch sehr preiswerte Stehplätze (2007: fünf Pfund pro Konzert). Die Besucher, die sich für diese Plätze direkt vor der Bühne (in der Arena) oder auf der Galerie entscheiden, werden Promenaders (engl. Spaziergänger) oder kurz Promers genannt. Viele von ihnen besuchen die Konzerte schon seit Jahrzehnten, manche seit mehr als 40 Jahren. Einige verpassen während einer Saison kein einziges Konzert.

Die Proms haben traditionell keine Kleiderordnung. Die Konzertbesucher kommen oft direkt von der Arbeit (oder an freien Tagen aus den benachbarten Kensington Gardens) und sind dementsprechend angezogen: Vom Business-Anzug bis hin zu legerer Freizeitkleidung ist alles zu sehen. Selbst kurze Hosen, T-Shirts und Trainingsanzüge gehören vor allem unter den Stehplatzzuschauern in der Arena zum normalen Bild. In der Pause finden auf dem Boden der Arena sogar kleine Picknicks statt. Aufmerksamkeit erregt bei den Proms eher schon feine Abendgarderobe: Sie wird meist von Touristen getragen, die mit den Ritualen der Proms nicht vertraut sind.

Die Proms werden außerhalb von Großbritannien oft fälschlicherweise mit der berühmten Last Night of the Proms, dem jeweiligen Abschlusskonzert einer Saison, gleichgesetzt. Dadurch entsteht das Missverständnis, dass Verkleidungen, Tröten, Fähnchen und witzige Zwischenrufe auch während der übrigen Konzertsaison zu beobachten seien. Das trifft jedoch genauso wenig zu wie die Annahme, das Programm der Proms bestehe ausschließlich aus leicht zugänglichen, populären Werken („Schunkelklassik“). Stattdessen gelten die Promers in der Musikwelt als außergewöhnlich leises, diszipliniertes, fachkundiges und aufgeschlossenes Publikum. Viele Konzerte der Proms bestehen außerdem aus zeitgenössischen, experimentellen oder wenig bekannten Werken der Kunstmusik.


Was wurde denn da früher zum Schluss gesungen?
Zum Höhepunkt der Night of the Proms sangen zum Schluss das Orchester, der Chor und die Besucher zusammen.
Edward Elgar komponierte und Arthur C. Benson textete den patriotisch fremdlich wirkenden Song `Land of Hope and Glory.
Dieses Lied stammt aus dem Werk `Pomp and Circumstance - March No. 1´.
Neben der offiziellen britischen Nationalhymne God Save the Queen ist Land of Hope and Glory mit Rule Britannia, Jerusalem oder auch The British Grenadiers eine der Hymnen Englands.
In Anlehnung an die britische `Last Night Of The Proms´ zelebriert auch die Night of the Proms den britischen Kolonialgedanken. God only knows ...

ORGINAL Chorus:
Land of Hope and Glory,
Mother of the Free,
How shall we extol thee,
Who are born of thee?
Wider still and wider
Shall thy bounds be set;
|: God, who made thee mighty,
Make thee mightier yet. :|

ÜBERSETZUNG Chorus:
Land der Hoffnung und des Ruhmes,
Mutter der Freien,
wie sollen wir dich rühmen,
wir, die von dir geborenen?
Weiter noch und weiter
sollen deine Grenzen gesetzt werden;
|: Gott, der dich mächtig gemacht hat,
Soll dich noch mächtiger machen. :|

2003 versuchten die Organistatoren einen neuen Text zu etablieren. Aus `Land of Hope and Glory´ wurde `Music and our Voices´.
Das gut gemeinte Experiment wurde aber nicht vom Publikum angenommen und bereits 2004 wurden die nächsten `Landerweiterungen´ lauthals und wieder im Orginal besungen.
Ab 2011 wurde die Elgar Hymne gar nicht mehr bei den Konzerten dargeboten.


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